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das tonstudio
Recording

Nie den Kontakt zum Musiker verlieren ....... "Mann im Talkback"

Analoge Schallspeicherung

Sie beruht auf dem Prinzip, dass elektrische Energie in Form einer anderen, analogen Form gespeichert wird.

Magnettonverfahren

Grundlage ist hierbei das Induktionsgesetz. Was bedeutet das? Es besagt, dass ein stromdurchflossener Leiter in seiner Umgebung ein magnetisches Feld erzeugt. Bringt man magnetisierende Stoffe in diese Nähe, richten sich die Moleküle entsprechend den magnetischen Feldlinien aus. Auch nach Abschalten des Stroms bleibt diese Magnetisierung erhalten. Lange Zeit galt dies als die Aufnahmetechnik schlechthin.

Nadeltonverfahren

Die Schallspeicherung erfolgt mechanisch durch Aufzeichnen des Schalls in einer spiralförmigen Rille. Gemeint ist die Aufnahme auf Schallplatten, sogenannte Vinylscheiben. Mitte der 50er Jahre im letzten Jahrthundert sind sie eine Weiterent- wicklung der teueren Schellackplatten (entstanden im Jahre 1896). Es gab die Format 33, 45 und 78. Sie gibt die jeweilige Umdrehungszahl pro Minute an. Dieses Verfahren hat in der heutige Zeit nur noch geringe Bedeutung. Unter den Djs,  insbesondere in den Bereichen House, Techno , Hip Hob , Drum ’n’ Bass usw. ist die Schallplatte in der Zusammenführung von digitale und analoger Technik sehr beliebt. Dieses Verfahren wurde in den 1930er Jahren vom Lichttonverfahren abgelöst. Die Stereo-Schallplatte entstand im Jahre 1931. 

Lichttonverfahren

Es ist das gängige Aufnahme- und Wiedergabeverfahren beim 35 mm Kinofilm. Seit Anfang der 1990er Jahre existiert auch das digital Verfahren. Die Tonmischung eines Films wird auf ein perforiertes Band, den Magnetfilm aufgenommen. Nach dem Über- spielen auf ein Lichtton-Negativ, wird das Ton-Negativ entsprechend der Modulation belichtet. Die Belichtungssteuerung erfolgt über eine bewegliche Blende oder wird durch eine entsprechende Lasertechnik umgesetzt. Als Format hat sich hierbei das Dolby-Verfahren durchgesetzt und ist heute Standard.

Digitale Schallspeicherung

Sie hat die analoge fast vollständige verdrängt. Kaum jemand bezweifelt, dass die 16 Bit mit 44,1 bzw. 48 kHz  für den professionellen Einsatz keine zufriedenstellende Lösung ist. Diese wurde ursprünglich für die CD entwickelt. Der aktuelle Stand ist jedoch die Aufnahme in 24 Bit und 48 kHz.

Digitale Aufzeichnung auf Magnetband

Digitale Informationen lassen sich nicht auf Magnetbänder aufzeichnen. Man spricht hier von linearer Technik. Die Laufwerktechnik wurde weitgehend von den analogen Maschinen übernommen. Man unterscheidet dabei Systeme mit rotierende (DAT) und feste Köpfen (Formate sind DASH, Pro-Digi oder DCC). Was sie alle bedeuten, würde für eine allgemeine Erklärung zu weit gehen.

Disk-Recording

Digitale Audiodaten sind für den PC ebenso Daten wie zum Beispiel Adressdaten. Die Rechenleistung und demzufolge der Speicherbedarf sind jedoch sehr hoch. Stehen die Daten nicht rechtzeitig zur Verfügung, so wird die Kette der Aufzeichnung unterbrochen. Der PC muss also über eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit und -rate verfügen. 

Heutzutage sind ohne weiteres das Aufzeichnen und Wiedergeben von 24 Spuren (bei 24 Bit, 48 kHz) gleichzeitig möglich.

 

An dieser Stelle möchte ich mit meinen Erklärungen aufhören. Sie würde auch, so glaube ich, keiner mehr lesen. Es gibt viele Informationen über diesen Bereich, den man im Internet lesen kann. Es soll auch lediglich damit einen Einblick in die doch nicht alltäglich Arbeit eines Toningenieurs geben.



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